
Lilian Peter, geboren in München, studierte zunächst Klavier (als Jungstudentin neben der Schule am RSK/Musikhochschule München) und nach dem Abitur Philosophie in Wien, Tübingen und Heidelberg (mit wechselnden Nebenfächern, zunächst Slawistik, dann Altgriechisch, dann Musikwissenschaften). Gaststudienaufenthalte in Prag, Paris und amWriting Department der Columbia University in New York City.
Auf Einladung des Goethe-Instituts Kyoto/Osaka schrieb sie über die gesamte Pandemie-Zeit hinweg einen Briefwechsel mit der japanischen Schrifstellerin Yui Tanizaki. Die Texte wurden von Literaturübersetzerinnen laufend jeweils ins Deutsche bzw. Japanische übersetzt.
Für ihren Essay Diebinnen im Paradies (Matthes & Seitz Berlin 2018, in überarbeiteter Fassung auch enthalten in Mutter geht aus, Diaphanes 2022) wurde Lilian Peter mit dem Edit Essaypreis (1. Preis) ausgezeichnet. Aufenthaltsstipendien der Villa Kamogawa in Kyoto, Japan (2019), und des Künstlerhaus Edenkoben (2021). 2020 und 2021 Recherchestipendien des Berliner Senats, 2023/24 Literaturstipendium des Freundeskreises der Stiftung Preußische Seehandlung, 2026 großes Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Ihre Neuübersetzung von Erica Jongs Roman Angst vorm Fliegen war 2025 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Lilian Peter wird vertreten durch die Literaturagentur Landwehr & Cie.

Lilian Peter, geboren in München, studierte zunächst Klavier (als Jungstudentin neben der Schule am RSK/Musikhochschule München) und nach dem Abitur Philosophie in Wien, Tübingen und Heidelberg (mit wechselnden Nebenfächern, zunächst Slawistik, dann Altgriechisch, dann Musikwissenschaften). Gaststudienaufenthalte in Prag, Paris und amWriting Department der Columbia University in New York City.
Auf Einladung des Goethe-Instituts Kyoto/Osaka schrieb sie über die gesamte Pandemie-Zeit hinweg einen Briefwechsel mit der japanischen Schrifstellerin Yui Tanizaki. Die Texte wurden von Literaturübersetzerinnen laufend jeweils ins Deutsche bzw. Japanische übersetzt.
Für ihren Essay Diebinnen im Paradies (Matthes & Seitz Berlin 2018, in überarbeiteter Fassung auch enthalten in Mutter geht aus, Diaphanes 2022) wurde Lilian Peter mit dem Edit Essaypreis (1. Preis) ausgezeichnet. Aufenthaltsstipendien der Villa Kamogawa in Kyoto, Japan (2019), und des Künstlerhaus Edenkoben (2021). 2020 und 2021 Recherchestipendien des Berliner Senats, 2023/24 Literaturstipendium des Freundeskreises der Stiftung Preußische Seehandlung, 2026 großes Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Ihre Neuübersetzung von Erica Jongs Roman Angst vorm Fliegen war 2025 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Lilian Peter wird vertreten durch die Literaturagentur Landwehr & Cie.
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